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Entspanntester Ausstellungsaufbau ever

  • Autorenbild: Frau Tschorn
    Frau Tschorn
  • 21. Nov. 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Still aus „Reflections in Space“ © Lisa Tschorn und Tarabea Guastavino San Martín, Performance für Video 6'52''

Dienstag erreichten Tarabea und ich den Kunstverein Wolfsburg zwanzig Minuten vor Ende der Öffnungszeit. Kaum fünf Minuten später standen unsere Arbeiten. Jene fünf Aufsteller, die schwierig zu putzende Stellen im Kunstverein Wolfsburg markieren. Sie sind knall gelb und wurden dafür gemacht Menschen vor rutschigen Böden zu warnen. Statt des Warnhinweises finden sich nun Ausschnitte aus transkribierten Interviews mit den Reinigungskräften des Kunstvereins. Unsere Videoarbeit Reflections in Space lief bereits.

Der Ausstellungsguide beschreibt sie so:


"Das Anfangsbild dieses Videos erinnert an ein Werk der gestischen Malerei beispielsweise im Stil von K. O. Götz. Erst nach einer gewissen Zeit erkennt man am oberen Bildrand beginnend Putzbewegungen. Die dunklen Partien werden als Schmutz identifiziert. Die Schuhe der beiden Akteurinnen lassen vermuten, dass hier Handlungen von Künstlerinnen und nicht von Reinigungskräften zu sehen sind."


Morgen wird eröffnet.

 
 
 

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